Merry f*ing Christmas

 
Tja, dann auch mal von mir an dieser Stelle:

 

Ein frohes Fest, frohe Weihnachten, merry Christmas!

(Andy McTowish sagt: “Except all those english bastards”)

 

Im Normalfall empfinde ich Weihnachten ja eher als Zwang. Schon der Geschenkkauf artet in Stress aus und von 24. bis 26.12. haben die meisten Menschen mehr Family-Meetings im Terminplan als jeder Producer, der noch die Term Sheets mit den Keyfacts zusammenschreiben muss. Logisch, dass ich mich da schon manchmal in Glühwein geflüchtet habe.
Ich finde ja sowieso, Weihnachten sollte nicht dafür da sein, um anderen Leuten was zu schenken, sondern um sich selbst zu beschenken. Eine Belohnung dafür, dass man wieder ein Jahr auf dieser Welt halbwegs schmerzfrei überstanden hat. Das sollte man dann auch ruhig als Geschenk einpacken und mit eigenem Namen versehen unter den Baum legen. Dann weiß man wenigstens, dass das ein gutes Geschenk ist und man sich darüber freut.

Aber falls der Maya-Kalender Recht hat, wird das eh das letzte Weihnachten. Also machen wir das beste draus. Genießen wir die freie Zeit, pfeifen wir auf den üblichen Weihnachtsstress, gönnen wir uns was Gutes und am Wichtigsten: Lasst uns ein bißchen Spass haben!

 
In diesem Sinne läuft heute bei mir – während ich Nürnberger Lebkuchen esse und einen 12 Jahre alten Bunnahabhain probiere – das schönste (weil nicht ganz ernste) Weihnachtslied ever:



(Danke Veit, dass Du mich daran erinnert hast!)

 

Weihnachtliche Grüße,

 

/tehK

 

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